Saarbrücker Zeitung demontiert Saar-FDP

Die Saar-FDP kommt und kommt nicht zur Ruhe: Vor einiger Zeit schon die Affären rund um die parteinahe Villa Lessing, die den Rücktritt von Horst Hinschberger als Fraktionsvorsitzenden zur Folge hatte. Dann der Rücktritt des Fraktionsvorsitzenden Christian Schmitt und sein Wechsel zur CDU, schließlich die Dienstwagenaffären um Hartmann und Kühn und nun Enthüllungen der Saarbrücker Zeitung aus der Vergangenheit eines FDP-Staatssekretär, die – so will die SZ erfahren haben – offenbar die Entscheidung der CDU zur Aufkündigung der Koalition bestärkt habe.

Die SZ berichtet weiter, dass das Verfahren in „Kreisen der Jamaika-Koalition in den vergangenen Wochen aus der FDP heraus bekannt geworden ist“. Die Mitglieder der Saarliberalen dürften sich langsam, aber sich die Frage stellen, wer ihnen da ständig in die Suppe spuckt oder vielleicht auch fürchten, welche kleinen Skandale in nächster Zeit noch medienwirksam breit getreten werden könnten.

Die Frage bleibt nur noch, ob es wirklich die Saarbrücker Zeitung mit Ihren Enthüllungsgeschichten ist, die die Saar-FDP zu Grabe trägt oder ob die Partei nicht schon selbst die Schaufeln in die Hand genommen hat.

Mehr zum Thema:

Beitrag der Saarbrücker Zeitung vom 11.01.2012

Die Geschichte einer beispiellosen Selbstzerfleischung:
http://www.sr-online.de/nachrichten/740/1343081.html

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One Thought to “Saarbrücker Zeitung demontiert Saar-FDP”

  1. Maz

    „Die Mitglieder der Saarliberalen dürften sich langsam, aber sich die Frage stellen, wer ihnen da ständig in die Suppe spuckt “

    die spucken sich selbst schon gegenseitig an. da brauch es keine uassenstehenden rotzer bei soviel gescharer und beschiss.

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