Kommunales Bügeleisen der SPD geht an die Saarbrücker Gemeinwesenprojekte

(Pressemitteilung) SPD-Stadtratsfraktion Saarbrücken – Ehre für die Anwälte der Quartiere

„Eine starke Stadt für alle, das ist Saarbrücken und das muss es auch bleiben.“ Das war die zentrale Botschaft des Fraktionsvorsitzenden Mirco Bertucci beim Neujahrsempfang der SPD Stadtratsfraktion. Saarbrücken habe sich in einem schwierigen Umfeld gut entwickelt. „Wir wachsen! Das schafft aber auch neue Herausforderungen – Wohnungen, Verkehr, Kitas und Schulen, das neue Messezentrum. Hier müssen wir stark investieren.“ Bertucci sieht Saarbrücken für die Zukunft gut gerüstet. „Wir haben viel erreicht – das muss bewahrt und ausgebaut werden.“

Der Oberbürgermeister von Nürnberg, Uli Maly, wies in einer mitreißenden Rede auf die große Bedeutung der Städte für die Entwicklung des ganzen Landes hin. „In den Kommunen geht es um die konkreten Probleme der Menschen. Hier liegt die eigentliche Aufgabe der Sozialdemokratie, hier stimmt die Glaubwürdigkeit, hier besteht hohe sozialdemokratische Kernkompetenz“, so Maly und verwies auf die große Zahl sozialdemokratischer Oberbürgermeister im Land.

Bild – SPD: Verleihung des Kommunalen Bügeleisen.

Gleich acht kommunale Bügeleisen hat die SPD-Fraktion in diesem Jahr für große Verdienste um die Stadtgesellschaft verliehen. Geehrt wurden die Saarbrücker Gemeinwesenprojekte. Das sind die Gemeinwesenarbeit Wackenberg (PÄDSAK), das BürgerInnenZentrum Brebach, das Kontaktzentrum Folsterhöhe, die Stadtteilbüros Alt-Saarbrücken, Burbach und Malstatt, die Zukunftsarbeit Molschd (ZAM) und seit Anfang des Jahres die Gemeinwesenarbeit Dudweiler-Mitte. Oberbürgermeisterin Charlotte Britz dankte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Projekte für ihre Arbeit: „Sie sind die Anwälte der Menschen in den Quartieren und vertreten mit Engagement und Herzblut ihre Interessen“, so Britz in einer sehr persönlich Ansprache.

Uli Hess vom BürgerInnenZentrum Brebach dankte im Namen der Gemeinwesenprojekte für die Auszeichnung. Das Preisgeld in Höhe von 1000 € wollen die Projekte gemeinsam für Weiterbildungsmaßnahmen einsetzen. Der zentrale Wunsch der Projekte, die nächste Vertragsverlängerung nicht nur für zwei, sondern wieder für fünf Jahre vorzusehen fiel auf fruchtbaren Boden. „Daran werden wir arbeiten“, so Mirco Bertucci.

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