Für ein lebenswertes Dudweiler

(Pressemitteilung)In Dudweiler geht es voran. Das Stadtplanungsamt und die Wirtschaftsförderung Saarbrücken sind weiter in Verhandlungen für eine Verbesserung der Einkaufsituation in Dudweiler, so die Bezirksbeigeordnete Gabriele Ungers (Die Linke Dudweiler).

Wenn man genau hin sieht gibt es neue Geschäfte, so wie der spanische Laden in der Triererstrasse. Noch zu erwähnen ist die Projektarbeit von Studierenden der HTW für eine neue Dorfmitte in Herrensohr.

Das Thema Flüchtlinge in Dudweiler ist bei der Bevölkerung positiv angekommen. Das Netzwerk „Ankommen“ arbeitet eng mit dem Saarbrücker „Pro Ehrenamt“ zusammen. Einige Bürger und Bürgerinnen sind mehrmals die Woche im Dietrich-Bonhöfferhaus der Ev. Kirchengemeinde Dudweiler für einen Deutschunterricht für die Flüchtlinge, die in der Albertstrasse wohnen.

Dieser wird von ehemaligen Lehrer und Lehrerinnen von Dudweiler unterrichtet sowie die Sportangebote. Das Angebot wird jetzt auch durch die AWO in Dudweiler erweitert. Dies alles soll bei der Integration der jungen Männer die aus Eritrea kommen, helfen.

Völlig überflüssig sind solche Hetzinformationen der Sagesa, die anscheinend nicht wissen, das das Gelände der Hirschbach zu Sulzbach gehört. Ich möchte, weil Dudweiler eine Stadtteil mit vielen ehemaligen Bergleuten ist, so Gabriele Ungers, daran erinnern vor 25 Jahren wurde der Verein

„Mach meinen Kumpel nicht an!“Logo Gelbe Hand gegründet. Die Gelbe Hand wurde im Laufe der Jahre immer mehr zum übergreifenden Symbol

·         gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit

·         für Gleichberechtigung und Chancengleichheit

·         für ein interkulturelles Miteinander

Damals stand es für ausländische Bergleute und heute trifft es auch auf die Flüchtlinge zu, die in unser Land kommen.

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