Hammerlos im Handballpokal: HSG empfängt Oberligist SV Zweibrücken

1. Herrenmannschaft der HSG Dudweiler-Fischbach (Foto: Verein)
1. Herrenmannschaft der HSG Dudweiler-Fischbach (Foto: Verein)
1. Herrenmannschaft der HSG Dudweiler-Fischbach (Foto: Verein)

(Pressemitteilung) Es ist wie verhext: Schon das dritte Jahr in Folge bekommt es die 1. Herrenmannschaft der HSG Dudweiler-Fischbach in der 1. Pokalrunde mit dem denkbar stärksten Gegner zu tun. In den beiden Jahren zuvor war es jeweils die VTZ Saarpfalz, in diesem Jahr ist es wieder ein Verein aus der Westpfalz, nämlich der SV 64 Zweibrücken. Natürlich freuen sich die Spieler und die Anhänger der HSG, dass man so einen klangvollen Namen zugelost bekommen hat, aber es müsste ja nicht gleich in der ersten Hauptrunde sein.

Angepfiffen wird die Partie bereits am Mittwoch, dem 23.10.2013 um 20:00 Uhr im Sportzentrum Dudweiler. Die Jungs aus Zweibrücken mit ihrem Trainer Bullacher sind im letzten Jahr aus der 3. Liga abgestiegen und stehen in der laufenden Saison auf einem Spitzenplatz in der RPS Oberliga. Deutliche Siege in Dansenberg (34:20), gegen Wörth (44:24), Völklingen (29:22) und Mundenheim (29:21) zeigen welches Kaliber auf die Jungs von Trainer Dirk Sold zukommt. Wenn die Westpfälzer mal so richtig ins Rollen kommen, gibt es kein Halten mehr. Sie überzeugen meist durch ihr sehr schnelles und technisch ausgereiftes Angriffsspiel und durch ihre kämpferische Einstellung gepaart mit einer überragenden Kondition. Man findet in dem Team nicht die tollen Spitzenspieler, das macht aber die mannschaftliche Geschlossenheit mehr als wett.

Eine schwere aber auch reizvolle Aufgabe für die Männer der HSG Dudweiler-Fischbach also. Es wird darauf ankommen, dass man als Mannschaft geschlossen auftritt, sich nicht allzu viele technische Fehler leistet und kämpft bis zum umfallen. An ein Weiterkommen in dieser Pokalrunde glauben nicht einmal die größten Optimisten der HSG, doch man hofft, dass es ein rassiges Handballspiel im Sportzentrum wird, bei dem die Einheimischen auch die Gelegenheit bekommen werden, ihr Können unter Beweis zu stellen. Schließlich ist man ebenfalls toll in die Saison mit drei Siegen gestartet, aber eben zwei Klassen tiefer. Das Hauptaugenmerk bleibt ohnehin auf der Punkterunde, wo man sich so lange wie möglich in der Spitzengruppe der Tabelle halten will.

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