Leserbrief: Ärgern in der Fußgängerzone

Leserbrief einer Dudweiler Bürgerin zu Ihren Erlebnissen in der Fußgängerzone:

„Es ist einfach lächerlich!!!

Heute 14.44 Uhr Fußgängerzone Dudweiler: Drei Fußgänger unterwegs und zwei Hipos, die Autos suchen um Protokolle zu verteilen (es waren nur vier ausladende PKW da).
Ein Mieter, der von einer längeren Reise zurückkam und auslud – 30 Euro!

Wir, drei Autos von Geschäftsleuten von PRO DORF, die vormittags keine Zeit hatten die Sachen der Veranstaltung vom Samstag auszuladen, stehen da mit einem großen Festzelt, fünf Partyzelten, vier Bühnenteppichen, sechs Bannern der Sponsoren und zwei Kisten mit Tischdecken – und alle Erklärungen nützen nichts. Der „gute Mann“ ist nicht bereit auch nur für fünf Minuten ein Auge zuzudrücken: „Gute Frau….be- und entladen vormittags bis 11 Uhr“

Wahrscheinlich werden wir in Zukunft morgens – am besten an Markttagen – bis 11 Uhr be- und entladen. Das wird zwar den Zorn und Ärger der dann zahlreichen Fußgänger erregen aber die Stadt will es so.

Wie lange können wir mit diesem unvernünftigen Prozedere noch vermieten – wie lange noch können sich Geschäfte in der Fußgängerzone halten? Neue Leerstände sind vorprogrammiert.
Dann haben wir eine Fußgängerzone ohne Autos aber auch ohne Leute. Ist es das, was für Dudweiler heimlich gewünscht wird?

G.Günther“

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25 Thoughts to “Leserbrief: Ärgern in der Fußgängerzone”

  1. Thomas Braun

    Eigentlich ist es traurig, dass wir diesen Leserbrief veröffentlichen müssen. Da engagieren sich Dudweiler Bürger für Ihren Stadtbezirk, ziehen GEMEINSAM an einem Strang, um dann auf städtische Mitarbeiter zu treffen, die konsequent Ihrer Arbeit nachgehen. Zugegeben: die Mitarbeiter tun nun ihren Job, genauso wie es von Ihnen verlangt wird. Allerdings im denkbar ungünstigsten Zeitpunkt und offensichtlich ohne jegliches Fingerspitzengefühl.

    Es ist mehr als schade, dass engagierte Bürger auf diese Weise für Ihren Einsatz für unseren Stadtbezirk bestraft werden. So erhält man kein Dorf am Leben, so erstickt man jegliches Engagement im Keim…

    Generell ist es alles etwas unverständlich, was da in unserer Stadtmitte abgeht: Zunächst dauert es Wochen, bis das längst beschlossene Parken auf dem Markt auch in die Tat umgesetzt wird – mitunter, weil es dauert, die Schranken zu installieren. Und dann geht es plötzlich ganz schnell mit ein paar simplen Warnbaken. Das ist schlicht unglaubwürdig.

    Es scheint so, dass die Parkplatz-Situation nicht nur in Saarbrücken zum Wahlkampf-Thema der OB-Wahl avanciert, sondern auch uns Dudweiler noch länger beschäftigen wird. Und dass über die Zukunft der Fußgängerzone noch einmal gesprochen werden muss…

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  2. maz

    nein, das war einfach nur der dank dafür das ihr euch am samstag eben den arsch aufgerissen habt um eine sterbende fussgängerzone zu beleben.

    ich habe schonmal geschrieben das diese 2 figuren sogar samstag mittag 15.55 uhr an der post rumgehüpft sind und aufgeschrieben haben.

    ich kann nur das wiederholen was ich schon damals vorraussagte als diese dreckszone eingerichtet wurde.

    EIN FLOP im quadrat. und ich wünsche mir nichts sehnlicher als ein riesengrosses scheitern für alle beteiligten an der sache und ie laut HIER gerufen haben.
    euch geshcieht es recht wie es gerade läuft und ihr seid am sterben der einkaufsmeile schuld.

    btw… das kann eh nichtmehr lange bis zum endgültigen aus dauern.

    wer mietet sich noch freiwillig in buden ein die mehr miete kosten als die beste lage in saarbrücken?

    was sehen wir denn da eigentlich noch?
    ein wildes ein und aus-geziehe von second hand kleider, asia und cafe buden.

    in letzter zeit konnt ich mich bedingt durch den offenen markt zum parken dabei ertappen in dudweiler was einzukaufen.
    nu is das auch wieder weg und ich fahre wieder raus auf die grünen rasen real bzw st. ingbert kaufland und co. oder zum woolworth sulzbach.

    ich sags mal wie ich es denke.
    ich schei.. auf dudweilers fussgängerzone. wäre nicht das bürgeramt wo man 1 mal im jahr hin geht und ab und zu mal kontoauszüge abholen müsste ich da nie wieder hin. aber auch da parke ich mit dem roller kostenlos irgendwo am rand.
    für so ein loch wie dudweiler zahl ich keine parkgebühren mit dem auto.

    das könnt ihr jetzt als schmähkritik oder überzogen nehmen. wie ihr wollt. so ist zur zeit meine meinung.
    und kein noch so naives volksfestgebahren wird das ändern.

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  3. Hans

    Liebe Frau Günther,
    als „alte“ Dudweilerin sollte Ihnen doch solches Gebahren der Erfüllungsgehilfen der Stadt SB sicherlich nicht unbekannt sein.
    SB hat sicherlich kein Interesse die FZ Dudweiler am Leben zu lassen. Aber monatelang das wilde Parken vorm Wooli zu dulden, daß schlägt mir hierbei doch den Boden ausm Faß. Ihre oben angeführten Leerstände sind aber sicherlich nicht nur auf die FZ zu beziehen!

    Noch eine kleine Anmerkung zu diesen beiden „Figuren“ als Hipo. Seit geraumer Zeit beobachte ich, daß beide sehr gezielt hier in Dudweiler vorgehen.
    Bsp.: Es gibt hier, sagen wir mal in „Nord“ eine etwa 20 (zwanzig!) Meter lange Zufahrt die auf öffentlichen Gelände gebaut ist, um dann an Wohnhäuser zu kommen die auf privatem Grund stehen. Dort wurde von der Stadt SB auf einer ca. 5,5m breiten Straße absoltutes Halteverbot eingerichtet. Da es hier fast keine Parkplätze an den Häusern gibt, sind Besucher oder Lieferanten gezwungen im HV zu parken. Dann kommen 3-4mal wöchentlich besagte „Figuren“ mit einem ZKE Auto und verteilen mit triumpfalen Gesichtsausdruck Knöllchen. Das dabei beide mit ihrem ZKE Auto sich aber verbotswidrig im HV und auf PRIVATEM Grund befinden, interssiert die nicht! Diese Woche sah ich auch, daß 4 Mann aus SB (ZKE) einen halben Tag eine komplett neue Beschilderung (5 Schilder) und Sperrpfosten (in Kurve) erneuert haben, um rechtlich besser abgesichert zu sein zum Verteilen der Knöllchen.

    Sie sehen also, nicht nur in der FZ wird Jagd gemacht von der Stadt SB, sondern auch bei den sozial Schwächeren! Das mit doch erheblichen Aufwand.

    P.S. Mein Kommentar hat zwar nicht so sehr viel mit der FZ zu tun, aber es mußte mal raus wie hier in Dudweiler einiges gehandhabt wird.

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  4. Andreas Emmerich

    Der ganze Vorfall war lächerlich. Ich war auch vor Ort und habe einen der großen Pavillons ausgeladen und in den Keller geschleppt … die beiden Hipos waren in ihrem ganzen Verhalten mehr als nur inkonsequent.
    Es sei auch mal drauf hingewiesen, dass sich die Beiden nur an die Damen heran getraut haben und denen die Protokolle aufbrummten, es bei mir nur bei einem Hinweis beließen … ob damit das Metallrohr was zu tun hatte, die ich gerade locker auf der Schulter liegen hatte, sei mal dahingestellt … Interessant war auch die „Fachkompetenz“, da sie noch nicht einmal wussten, wo sie noch kontrollieren sollen; wie man ihre Auftraggeber erreicht, selbst der eigene Name war ihnen entfallen!
    Ach, und der schicke Sportwagen, der mit bestimmt 30 km/h durch die Fußgängerzone „raste“, wurde auch geschickt ignoriert …

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  5. Thomas Braun

    Es ist ein Thema, bei dem man sich sicherlich in Rage diskutieren kann – wichtig ist aber, es nicht zu einer Hexenjagd auf zwei Personen ausarten zu lassen. Denn im Endeffekt machen die auch nur den Job, für den sie bezahlt werden. Wichtiger wäre, über die Gesamtsituation zu diskutieren; Grundlagen zu schaffen, dass solche Vorfälle sich künftig nicht mehr ereignen.

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  6. Hans

    Sehr geehrter Herr Braun,
    es soll hier sicherlich in keinster Weise „Hexenjagd“ betrieben werden! Ob diese beiden „Handlanger“ der Stadt SB ihren Dienst richtig ausführen oder nicht sei dahingestellt. Die Anmerkungen hierüber von Herrn Emmerich sprechen da für sich.
    Für die in Ihrer Antwort geforderten Grundlagen (welche immer das auch seien) und Situationen bin ich gerne offen für eine Diskussion.

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    1. Thomas Braun

      Hallo Herr Stumpf,

      ich wollte niemandem vorwerfen, dass er eine Hexenjagd veranstaltet, hatte aber die Befürchtung, dass es bei den nächsten, evtl. folgenden Kommentaren in diese Richtung laufen könnte und wollte von vorneherein vorbeugen.

      Die Grundlage auf der diskutiert werden sollte, wären klare, an den mehrheitlichen Bedürfnissen der Bevölkerung orientierte Vorgaben, wie PKWs im innerstädtischen Bereich zu handhaben sind. Wo darf wann gefahren, geparkt oder nur gehalten werden und zu welchem Preis? Die aktuelle Situation zeigt, dass die bisherigen Regelungen a) nicht konsequent durchgesetzt werden und b) anscheinend auch nicht mehr an den realen Bedürfnissen orientiert sind.

      Hier müssen unsere Politiker aufgefordert werden, sich Gedanken über ein finanzier- und umsetzbares, neues Konzept zu machen. Einige Vorschläge hatten wir ja schon gemacht: z.B. Marktplatz komplett für PKWs sperren, stattdessen die Fußgängerzone als verkehrsberuhigten Bereich mit eindeutig ausgewiesenen Kurzparkzonen umwidmen.

      Oder überlegen, warum vorhandene Parkflächen (z.B. Parkhaus/ Dudoplatz) nicht ausreichen oder nicht genutzt werden und hier Lösungsansätze suchen.

      Das wäre m.E. der Weg, der gegangen werden muss. Und da müssen ALLE Politiker an einen Tisch. Den in der Kommunalpolitik sollten lokale Interessen immer vor parteipolitischen Erwägungen stehen.

      Freundliche Grüße,

      Thomas Braun

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      1. Hans

        So dann will ich doch mal einige Anmerkungen dazu machen. Im Prinzip hat sich ja unser Kaufverhalten geändert. Heute wird dort eingekauft wo es am Besten per PKW zu erreichen ist. Als bestes Beispiel sehen Sie hier „Süd“. Dort funktioniert das mit dem Parken und Kaufen ohne Probleme.
        Hier im Dorf wurde eine Tiefgarage und Fußgängerzone gebaut, ohne jemals die Bedürfnisse der „Bürger“ zu erforschen. Das sieht man ja schon auch an den Leerständen in der Galerie! Alles was gebaut wurde ist 20 Jahre zu spät gemacht worden. Dann wurden auch jahrelang von der Stadt SB konsequent alle Stadtteile ausgehungert und die Ihnen bekannten Politiker haben nie wirklich ein interesse gehabt hier etwas zu ändern. Es dürfte auch Ihnen bekannt sein, daß ein Ortskernsterben nicht nur ein Dudweiler Problem ist. Warum sind denn Aldi, Lidl und Co aus dem Zentrum gegangen? Richtig! wegen dem Parken. So und dann noch zuletzt die Ladenlokale in Dudweiler-Zentrum. Ohne Worte!

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  7. maz

    wer bitte ist denn frau günther?

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  8. Gabriele Günther

    Vor 7 Jahren wurde von uns eine Befragung unter den Anwohnern, Geschäften und Hausbesitzern der FGZ durchgeführt, die zum Ziel hatte die Öffnungszeiten der FGZ so zu ändern, dass die Anlieger besser damit leben können. Da eine FGZ 7 Stunden täglich geöffnet sein darf bot es sich an, auch abends für einige Stunden zu öffnen. 73 Unterschriften für dieses Begehren sind bei dem damaligen Bezirksbürgermeister in den Müll gewandert. Es hat sich außer einigen halbherzigen Diskussionen nichts getan.
    Es freut mich, dass ihr die Diskussion wieder aufgegriffen habt. Ich bin inzwischen ziemlich frustriert und komme auch langsam zu der Meinung, dass man das Elend nur noch durch die Schaffung einer verkehrsberuhigten Zone mildern kann. Aber, wenn das wieder 7 Jahre dauert ist das Kind Dudweiler in den berühmten Brunnen gefallen.
    Gaby

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    1. Thomas Braun

      Auf die Idee „angepasster Öffnungszeiten“ bin ich bis jetzt noch nicht gekommen – bzw. habe sie nicht durchgedacht. Aber wenn man konkret überlegt, wäre das vielleicht die idealste Lösung: Vormittags ist die FGZ bevölkert – vor allem von Fußgängern. Da würden Autos wirklich stören. Aber irgendwann nachmittags nimmt der Fußgänger-Verkehr ab. Jetzt ist die Zeit der Büro-Arbeiter gekommen, die nach Feierabend noch schnell ein paar Erledigungen machen müssen – und seien es nur die Brötchen, ein bisschen Wurst oder die Fernsehzeitung für die kommende Woche… Jetzt für diese Klientel (und auch Anwohner und Geschäftsleute) die Fußgängerzone zu öffnen, wäre wohl die idealste Lösung. Wenn es gelingen würde, den Lieferverkehr für die Geschäfte auf diese Zeiten anzupassen… Nur, bin ich jetzt der einzige, der diese Idee gut fände, oder würde sich hierfür eine Mehrheit finden?

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  9. Hallo zusammen!

    Lieber Thomas, der einzige der die Idee gut findet, bist du schon allein deshalb nicht, weil sie auch aus meiner Sicht einen gewissen Charme hat! Ob sich hierfür eine Mehrheit finden würde, weiß man zum jetzigen Zeitpunkt nicht genau. Aber ich hatte ohnehin vor, diese Thematik in der nächsten Bezirksratssitzung auf den Tisch zu bringen, eine offene Diskussion im Bezirksrat anzustoßen und dann möglichst zeitnah zu Ergebnissen zu kommen. Sehr gerne werde ich bei den möglichen Alternativen auch angepasste Öffnungszeiten aufnehmen und mich dafür stark machen. Mein Antrag für die kommende Sitzung (die nächste Woche Donnerstag stattfindet) kann ich allen interessierten gerne auch zukommen lassen, für weitere Anregungen und Vorschläge, die diskutierbar sind, bin ich jederzeit offen.

    Liebe Grüße, Tobias Raab

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  10. Hans

    Eine FZ mit Öffnungszeiten? Na ich muß zugeben, auf so eine Idee soll man erst mal kommen! Wie soll das denn hier in Dudweiler bitteschön denn funktionieren? Hängen da an den Zufahrten bzw. Zugängen Öffnungszeiten?– Ab 13.00 lieber Fußgänger, bitte ganz eng an den Ladenlokalen vorbei gehen, weil jetzt Autos Vorfahrt haben?–
    Wie wollt ihr dann den Kindern oder überhaupt jemanden zeigen jetzt ist es 13:00 -bitte in Deckung gehen!-
    Nee so zäumt ihr das Pferd von hinten auf!
    Es muß die FZ attraktiver gemacht werden, aber schaut sie euch doch an! Elendig vergammelt!
    Macht endlich in der Triererstr., Beethovenstr., Scheidterstr. Kurzparplätze von 30min die NICHT von den Dauerparkern belegt sind.

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    1. Thomas Braun

      Aber da kommt leider das nächste Problem: Erklären Sie einem Anwohner in der Scheidter Straße, dass aus seinem Anwohner-Parkplatz (für den er regelmäßig bei der Stadt Geld bezahlt) jetzt ein Kurzparker-Halt wird …

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      1. Sehe ich auch so. Diese Parkplätze wird man m.E. nicht in Parkplätze für Kurzparker umgewandelt kriegen. Und machen wir doch nicht so, als seien in den Abendstunden riesige Kindermengen spielend in der Fußgängerzone unterwegs. Und „ganz eng an den Lokalen“ wird sich auch keiner vorbeizwängen müssen. Das ging doch früher auch, oder?

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      2. Hans

        Thema Anwohnerparkplatz ist ein Anderes. Danach dürfte ja kein Parkplatz an einem Haus öffentlich sein.
        Hier dürfte denn auch in der Trierer oder Beethovenstr. das gleiche Problem sein. Denke eher hier wird die Stadt SB schon ihr Veto einlegen. Aber ich sage es nocheinmal:—ohne Kurzparkplätze in NÄHE der FZ wird das nix!—

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  11. Andreas Emmerich

    Ja, Hans, wir haben eine Fußgängerzone mit Öffnungszeiten und das schon seit Jahren, also nicht unbedingt was neues. Erkennbar ist das nicht gleich, da die ausfahrbaren Poller an den Einfahrten … naja, nennen wir es einmal: „selten“ ihren Dienst tun.

    Zur Zeit ist die Ein-/Durchfahrt zwischen (bitte nicht ans Kreuz schlagen, wenn ich etwas daneben liege) … 08.00 und 11.00 gestattet; außerhalb dieser Zeiten sollte es eigentlich eine “reine” Fußgängerzone sein.

    “Irgendwann” wird sich “irgendwer” diese Öffnungszeiten ausgedacht, begründet und hat sich diese bei “irgendjemand” absegnen lassen … tja, leider stehen die drei, Irgendwann, Irgendwer und Irgendjemand heute nicht mehr zur Verfügung, geschweige denn diskutieren bei diesem Blog mit … aber die Öffnungszeiten sind immer noch da.

    Eine Änderung tut Not, möglichst nah an den Bedürfnissen von … ja, wem eigentlich? Der Anwohner der Fußgängerzone, der Geschäftsleute in der Fußgängerzone, aller Dudos, des Bezirksrates, des Stadtrates?

    Wann sollte man denn die Fußgängerzone aufmachen für Autos? Ich denke mal, ziemlich früh am Tag (06.00 – 08.00) für Lieferverkehr und dann am späten Nachmittag, ab 15.00 Uhr noch einmal … das sollte doch sowohl den Fußgängern (die ja im Schwerpunkt vormittags dort unterwegs sind), den Geschäften und den “Einkäufern” entgegen kommen, oder?

    VG
    Andi

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    1. Hans

      Ja Andi, was du an Öffnungszeiten morgens anführst wissen die Meisten in Deutschland. Das ist das Zeitfenster zur Warenanlieferung von 6:00-11:00 ! Aber was wollt ihr denn mir eurer Anregung? Eine Teilzeit oder 400€ Fußgängerzone? Dann fordert doch lieber die Zeiten von 11:00 bis 15:00 als FZ, ansonsten Parkplatz für die Unmengen an Einkäufern in den Ladenlokalen.
      Also das glaubt ihr doch selbst nicht das diese Idee geht? Macht doch gleich die Zufahrten frei für Alle, dann könnt ihr in 6 Monaten die Saarbrücker Str. in dem Bereich wieder zurückbauen und es ist wie früher.
      Ich bin auch der Meinung ihr doktort da an falschen Symthomen herum. WER geht bzw fährt denn schon gerne in die FZ zum Einkaufen? Da gibt es doch nur Kraut und Rübenläden und vlt. 2 oder 3 im Schaufenster ansehlichen Geschäfte. Es gibt keine gescheite Außengastronomie die zum kurzweiligen Verweilen einlädt. Macht doch der Diskussion um die FZ ein Ende: Öffnet die und ihr werdet sehen was sich ändert. Nämlich außer Parkplätzen NIX!!
      Vlt. sollte auch die „Politik“ mal etwas Geld in die Hand nehmen und alle Bürger in Dudweiler befragen was sie sich so unter der FZ doch bitte vorstellen mögen.
      Noch eine Anmerkung zu Herrn Raab, ich weiß ja nicht ob sie noch die Zeiten (60-80Jahre) miterleben konnten wie geil es war in der SB-Straße bei vollem Autoverkehr und schmalen mit Parkuhren und schwatzenden Rentern zugestellen Bürgersteigen sich vorwärts zubewegen, geschweige denn die Straßenseite zu wechseln.
      Hier wurden planerisch (Theodormstr.-Dudo Galerie usw.) einfach zu viele Fehler gemacht.
      Noch einen Nachklapp. Das hier im Blog eine gewisse Nähe zur FDP abgeleitet werden kann ist nicht von der Hand zuweisen. 🙂

      Vile Grüße Hans

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      1. Hans

        dämliche Rechtschreibfehler von mir, wer sie findet darf sie behalten!

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      2. Thomas Braun

        In einem gebe ich Ihnen recht: der einzig richtige Weg, über die FGZ zu entscheiden, ist vorher die Bevölkerung zu fragen und dann im Sinne der Mehrheit zu handeln… Und Nachklapp: meine Übereinstimmung mit Tobias Raab hat nichts mit Politik zu tun, sondern mit dem Alter. Eine gemeinsame Generation, für die vor 5 Jahren noch am Wichtigsten war, wo die besten Partys gefeiert werden, die aber jetzt „häuslicher“ wird und sich auch für das interessiert, was vor der Haustür passiert – und mit ihren Ideen vielleicht auch mal gegen die Wand rennt. Entweder holt man sich dabei eine blutige Nase… oder man wirft die Wand um 🙂 Gruß, Thomas

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        1. Hans

          *Nachdenk* so war ich doch auch mal! 🙂

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  12. Hans

    War heute morgen mal wieder seit langem auf dem Markt einkaufen und bin durch die „berühmte“ FZ gegangen. Ich kann nur sagen: Gibt die FZ endlich als Parkplatz frei, denn es wird eh schon überall geparkt. Habe vom Ecke Markt/Trierestr. bis Cafe Weber 20 (Zwanzig) geparkte PKW gezählt aber keine Lieferfahrzeuge. Ohne diejenigen PKW die durchgefahren sind. Ich fasse es nicht!

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  13. Hans

    Mußte heute Morgen gezwungenermaßen zur Post in der Sb-Straße. Dachte mir jetzt zähle mal die LADENLOKALE von der Post bis zum Arnoldo nur in der Sb-Straße. Ergebnis: 42 Ladelokale incl. Post, Arnoldo, Banken, Friseure, Kruschladen, Kneipen und Restaurant. Davon stehen 15 (i.W. Fünfzehn) leer! Ergebnis für mich: unsere „Flaniermeile und Einkaufsroad“ ist tot!

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    1. Thomas Braun

      Nach Adam Riese also rund 35 Prozent Leerstand in der Haupteinkaufstraße … so viel zu dem Thema: „Trau keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast!“ Vielen Dank für den persönlichen Einsatz!

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  14. maz

    ich zitiere mich gerne nochmal.

    es ist ein unterschied ob man ganz dudweiler in diese statistik einbezieht oder nur unsere gammel… äh ich meine einkaufszone.

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