(Pressemitteilung) Bernd Schuler (DJK Dudweiler) hat ein weiteres Kapitel seiner Erfolgsgeschichte geschrieben.
Nach der Deutschen Vizemeisterschaft bei den Senioren 70 mit der Mannschaft der DJK Dudweiler in Sittensen (Niedersachsen) im Mai 2026 hat der „Hexer“ des deutschen Seniorentischtennis jetzt wieder zugeschlagen und sich als einziger Spieler im Seniorenbereich bei den TT-Finals in Erfurt, sensationell erneut das Triple gesichert: Deutscher Meister im Einzel, Doppel und Mixed in der Altersklasse 75. Somit brachte er das nie für möglich gehaltene Kunststück fertig, wie 2025, Dreifach-Gold zu gewinnen.
Wer dachte, nach seinen Erfolgen der vergangenen Jahre, seit 2022 fünf Mal in Folge Deutscher Einzelmeister, wäre der Hunger gestillt wurde eines Besseren belehrt. Mit unglaublicher Präzision, taktischer Genialität und unerschütterlichem Kampfgeist spielte sich Schuler durch das Turnier. Seine Gegner wussten was sie erwartet- stoppen konnten sie ihn nicht. Schuler hatte auch auf schwierig zu spielende Bälle meist eine gute Antwort. Ballwechsel für Ballwechsel zeigte der „Hexer“ warum sein Spitzname längst Kultstatus hat. Mal zauberte er seine speziellen Rückhanddruckschupfbälle mit den langen Noppen unerreichbar für seine Gegner auf die Platte, mal lockte er sie mit raffinierten Schnittwechsel in die Falle.
Das Publikum staunte, die Konkurrenz verzweifelte und am Ende stand erneut der “Hexer“ im Einzel, gemeinsam mit Hannelore Dillenberger (TV 1860 Nassau) im Mixed und mit Manfred Heimann (TTC Ilsenburg) im Doppel ganz oben auf dem Podest. Mit dem erneuten Triple fügte er seiner beeindruckenden TT-Karriere ein weiteres Glanzkapitel hinzu. Die Konkurrenz kann sich sicher sein: solange Bernd Schuler am Tisch steht, ist immer mit einem kleinen Stück Tischtennis-Magie zu rechnen.
Das Triple 2026 ist nicht nur ein Titelgewinn. Es ist eine Botschaft: Leidenschaft und Trainingsfleiß kennt kein Alter. Ehrgeiz kennt keine Grenzen. Drei Wettbewerbe. Drei Goldmedaillen. Ein „Hexer“. Der Spitzenspieler der DJK Dudweiler Bernd Schuler hat wieder einmal geliefert.

