Statement des Generalsekretärs der CDU Saar, Markus Uhl MdB, zum Beschluss des Ministerrates vom Donnerstag, den 1. April, das Saarland-Modell in Erweiterung eines Drei-Stufen-Plans nach Ostern zu starten:

Darstellung des Coronavirus

(Pressemitteilung)Die gute Nachricht bleibt: Das Saarland-Modell startet nach Ostern – in Anpassung an die aktuellen Ereignisse in Verbindung mit dem Drei-Stufen-Plan.

Es ist gut, dass Ministerpräsident Tobias Hans an dem zukunftsweisenden Saarland-Modell festhält und die Regierung dennoch vorsichtig bleibt. Die Weiterentwicklung des Saarland-Modells durch ein gestuftes Konzept mit Ampel-Funktion zeigt einen klaren Rahmen auf und einen klar definierten Exit-Plan, falls es zu einem erhöhten Infektionsgeschehen kommt oder die Lage im Gesundheitswesen zu kippen droht. Dies ist verantwortliches Handeln, das Disziplin mit Perspektive verbindet. Es muss gelingen, Infektionen schnell zu erkennen und konsequent einzudämmen durch mehr Tests und digitale Kontaktnachverfolgung. Dies erfordert von den Saarländerinnen und Saarländern mehr Eigenverantwortung, aber ich bin zuversichtlich, dass wir diese Chance und Perspektive, die uns das Saarland-Modell bietet, nun auch nutzen. Insofern ist es besonders wichtig, dass alle Saarländerinnen und Saarländer mitmachen. Wir haben es jetzt gemeinsam in der Hand.

Die Test-Pflicht an Schulen ab dem 19. April begrüße ich sehr. Sie ist wichtig und sinnvoll, um unsere Schülerinnen und Schüler, aber auch das Lehrpersonal zu schützen und allmählich wieder in einen geregelten Schulbetrieb übergehen zu können. Gerade unseren Schülerinnen und Schülern müssen wir endlich wieder ein Stück Normalität zurückgeben.

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