JuLis Saar: Tunnelprojekt jetzt beerdigen statt „den Wowereit“ zu machen!

Tobias Raab (Foto: privat)

(Pressemitteilung) Die Jungen Liberalen (JuLis) Saar fordern die Landesregierung und die Saarbrücker Oberbürgermeisterin auf, die Pläne zum Tunnel im Rahmen der „Stadtmitte am Fluss“ zu beenden und das Projekt zu beerdigen, bevor weiterer finanzieller Schaden entsteht. „Die Ankündigung von Frau Britz, dass die Tunnelplanung ungehemmt weitergehe, ist höchst alarmierend“, so Tobias Raab, Landeschef der JuLis im Saarland. Britz hatte angekündigt, über den Tunnelbau werde erst im Herbst 2015 endgültig entschieden, außerdem sei ein neuer Zeitplan notwendig geworden, da die hohen Schulden von Stadt und Land sowie Verzögerungen in der Tunnelplanung…

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OB Britz begrüßt Beschluss des Ministerrates zur Fortführung des Großprojektes „Stadtmitte am Fluss“

(Pressemitteilung) Oberbürgermeisterin Charlotte Britz hat den Beschluss des Ministerrates vom 15. Januar begrüßt, das Projekt Stadtmitte am Fluss mit einem neuen Zeitplan fortzuführen und die dazu notwendige Erstellung eines EU-Großprojektänderungsantrags zu unterstützen. „Damit unterstützt das Land die neue Strategie der Stadt. Diese sieht vor, mit den von der EU geförderten städtebaulichen Teilprojekten wie zum Beispiel der Revitalisierung der Eisenbahnstraße oder eines Schallschutzes am Staden zeitlich unabhängig von der Realisierung des Tunnels zu werden“, erklärte Britz. Der Tunnel wiederum werde als Verkehrsprojekt vom Bund gefördert und solle in der überarbeiteten Planung…

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Keine Gemeinwesenarbeit für Dudweiler?

Dudweiler schreit danach: Ein Projekt, dass arbeitslosen Jugendlichen unter die Arme greift, sozial Schwachen eine Anlaufstelle bietet und in Brennpunkten für etwas Milderung sorgt. Auf ein solches Gemeinwesenprojekt, wie es in Saarbrücken in Burbach, Malstatt in anderen Stadtteilen bereits mehrere gibt, muss Dudweiler wohl noch länger warten. Das ist zumindest das Fazit, das SZ-Redakteurin Michèle Hartmann von der letzten Bezirksratssitzung am 19. April zog. Oder zumindest war es das, was sie verstanden hat – denn die Presse war bei der Sitzung im Bürgerhaus so komfortabel platziert, dass sie vom Sitzungsverlauf fast…

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