SPD-Bezirksratsfraktion fordert Verbesserungen im Freibad, bei öffentlichen Flächen und im Busverkehr

SPD Bezirksrat Dudweiler

(Pressemitteilung) SPD-Bezirksratsfraktion fordert Verbesserungen im Dudweiler Freibad, Pflege der öffentlichen Flächen und hat Vorschläge zum Busverkehr

Noch ist der Sommer nicht vorbei, doch die SPD in Dudweiler blickt bereits auf die kommende Freibad-Saison. Um die Attraktivität des Dudweiler Freibads zu verbessern hat sie gleich vier Verbesserungen in Anträgen zur Bezirksratssitzung am 29. August eingebracht. Es soll nach dem Willen der Sozialdemokraten einen Shuttle-Bus geben, damit die Parksituation verbessert wird. Darüber hinaus sollen die Einrichtungen im Freibad auf den Prüfstand. Insbesondere die Wasserrutsche soll erneuert werden. Darüber hinaus soll eine alte Forderung endlich umgesetzt werden: Für behinderte Menschen soll eine mobile Hebeanlage angeschafft werden.

Dazu der Fraktionsvorsitzende der SPD Martin Kerz: »Wir sind froh, dass wir das Freibad haben, nun muss es auch verbessert werden. Nicht, dass es in ein paar Jahren heißt: Die Sanierung ist zu teuer.«

Damit die Besucher in Zukunft besser im Straßenverkehr geschützt sind, soll schließlich ein Blitzer auf Höhe des Freibads am Ortsausgang nach St. Ingbert eingerichtet werden.

»Es ist ein Wunder, dass dort noch nichts passiert ist. Die Autos rasen teilweise mit 100 km/h in den Ort. Die Blitzer sind lästig aber wirksam. Wir müssen gerade unsere Kinder effektiv schützen«, sagt das SPD-Bezirksratsmitglied Gudrun Puffay-Burgemeister

Ein weitere inhaltlicher Schwerpunkt der SPD ist der Busverkehr zwischen Scheidt und Rentrisch. Die beiden benachbarten Orte sollten endlich auch durch eine Buslinie verbunden werden, die über die Uni bis nach Dudweiler führt.

Weiteren Handlungsbedarf sehen die Sozialdemokraten im öffentlichen Raum. Sie fordern eine Verbesserung der Pflege der Grünflächen, insbesondere der Spielplätze und die Erneuerung von Bord- und Rinnsteinen.

Mark Fey, Bezirksratsmitglied aus Scheidt meint dazu: »Die Spielplätze und Friedhöfe müssen häufiger gemäht werden. In diesem Zusammenhang darf auch die Ansteckungsgefahr mit
gefährlichen Krankheiten durch Zeckenbisse gerade auf Kinderspielplätzen nicht unterschätzt werden.«

Kerz ergänzt: »Die Stadt sollte vor der eigenen Haustür kehren. Wenn man jede Woche merkt, dass die Bord- und Rinnsteine weiter kaputt gehen, steigt nicht gerade die Lust, den Besen zu schwingen. Genauso ist es mit den Grünflächen. Die Stadt muss durch ordentliche Pflege für die Bürger ein Vorbild sein.«

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