Politik für Dudweiler: DIE LINKE – Bezirksverband Dudweiler zu Fußgängerzone, Rathausblock und Netto-Markt

DIE LINKE Ortsverband Dudweiler

(Pressemitteilung) DIE LINKE Dudweiler zur Frage: Wer sich mehr für die Erneuerung der Fußgängerzone eingesetzt hat, die CDU oder die SPD im Bezirksrat.

Gabriele Ungers, Bezirksverband Dudweiler DIE LINKE, nimmt zur  Pressemitteilung der SPD Dudweiler „Situation falsch dargestellt – SPD widerspricht den Christdemokraten in Sachen Fußgängerzone“ (Dudweiler Blog hat am 23. und 25.04.2019 berichtet) Stellung und beginnt mit einem Zitat aus der Pressemitteilung der SPD Dudweiler:

„Die SPD war in den letzten Jahren die treibende Kraft im Bezirksrat.
Während andere in der Regel nur die Konfrontation suchten, hat die
SPD-Fraktion in vielen Sachfragen immer das direkte Gespräch mit der
Stadtverwaltung bevorzugt, um zu Lösungen zu kommen. Diese Arbeit werde
man verstärken.
Dudweiler stehe in den nächsten Jahren vor entscheidenden positiven
Veränderungen, Stichworte: Internationale Schule, Bebauung Anger,
Neugestaltung Rathausblock. Mit der Umsetzung dieser Maßnahmen, da ist
sich die SPD sicher, gehe es in Dudweiler in den nächsten Jahren mächtig
voran. Man müsse allerdings auch den Mut haben, diese Projekte in
Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung voran zu treiben, statt sich im
ewigen Grammetscheln zu verlieren.“

Dazu erklärt DIE LINKE, Gabriele Ungers, Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bezirksrat Dudweiler:

„Alle im Bezirksrat sind für eine Erneuerung der Fußgängerzone, auch wir. Im Bezirksrat erreicht wurde aber nichts; nur leere Versprechungen sind aus der Verwaltung der LHS gekommen. Zu den positiven Veränderungen, die kommen sollen, werden Jahrzehnte vergehen, bis sich etwas davon zeigt, wenn es so weiter geht und keine Veränderung in der Politik
kommt. In den Gesprächen , die auch DIE LINKE mit dem Stadtplanungsamt und der Wirtschaftsförderung geführt hat, heißt es zu allen Themen: ´Wir sind daran, aber es sind
noch viele Dinge nicht geklärt.,

Bebauung Anger erfolgt erst nach Verkauf von nicht gebauten Wohnungen.

Zu dem geplanten Netto-Markt Beethovenstraße weiß die Presse mal wieder mehr als der Bezirksrat. Beschlossene Bebauungspläne, Trennung von Gelände, damit die Bebauung Netto-Markt schneller möglich ist, werden jetzt wieder rückgängig gemacht.“

Dazu Ungers weiter: „DIE LINKE hat erfahren, dass es keinen Netto-Markt in der Beethovenstrasse geben wird, diese Information hat das Personal bei Netto erhalten.“

 

DIE LINKE zum sogenannten Rathausblock: „Also uns fehlt es nicht an Mut, Mut braucht wohl der Investor und einen langen Atem, bei alle den Auflagen ist es bis jetzt noch zu keiner Lösung gekommen.“

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