Vermehrtes Auftreten des Eichenprozessionsspinners im Stadtgebiet Saarbrücken

Nest der Eichenprozessionsspinner - Quelle: Landeshauptstadt Saarbrücken

(Pressemitteilung) Beim Amt für Stadtgrün und Friedhöfe der Landeshauptstadt Saarbrücken häufen sich in den letzten Wochen die Meldungen über das Auftreten des Eichenprozessionsspinners.

Die Brennhaare der Raupen enthalten ein Nesselgift, das bei Kontakt starke Reizungen und allergischen Reaktionen auslösen kann. Die Landeshauptstadt bittet daher alle Bürgerinnen und Bürger um erhöhte Vorsicht: Wer erkennt, dass ein Baum befallen ist, sollte den umliegenden Bereich meiden.

Bedingt durch die überdurchschnittlich warmen Monate Mai und Juni hat sich der Eichenprozessionsspinner im Stadtgebiet stark ausgebreitet. Viele Eichen in den Grünanlagen, im Wald, aber auch auf Privatgrundstücken sind zurzeit befallen.

In Kindertagesstätten, Schulen oder an anderen stark frequentierten Wegen und Plätzen lässt die Landeshauptstadt bereits seit Wochen die Nester von einer Fachfirma entfernen, überall ist dies jedoch nicht möglich. Für Bäume auf Privatgrundstücken ist grundsätzlich der Eigentümer zuständig.

Foto: Landeshauptstadt Saarbrücken

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