„Närrische Weiber“ der Pfarrei St. Marien feierten Faasenacht

(Pressemitteilung) Hits und Witz der 80er-Jahre mit den närrischen Weibern der Pfarrei St. Marien

Die „Närrischen Weiber“ der katholischen Pfarrei St. Marien Dudweiler haben am Samstag, 03.02.2018, in das vollbesetzte Pfarrheim St. Marien eingeladen, um die 80er Jahre aufleben zu lassen. Sitzungspräsidentin Gertraud Rau und ihre „Närrischen Weiber“ boten dem begeisterten Publikum ein abwechslungsreiches Programm.

Nach dem Begrüßungslied tanzten die „Nelkenmäuse“ der Grünen Nelke. Im Anschluss daran erzählte Uschi Irsch, wie „Tapezieren“ auch mal anders geht – denn Not macht schließlich erfinderisch. Gemeinde-referentin Ute Gress und Andrea Scherer offerierten dem Publikum die neueste Errungenschaft in der Pfarrei, nämlich die „Church Card“, mit der man Punkte sammeln und als Dank viele Vergünstigungen und besondere Extras erhalten kann. Auch der junge wilde Österreicher Falko (Florian Schmidt) erfreute das Publikum mit einem Medley von „Der Kommissar“, „Amadeus“ und „Der Egoist“ und durfte die erste Zugabe des Abends geben. Erstmals bei den „Närrischen Weibern“ berichtete Stefanie Septimus, dass sie immer zu spät kommt – außer an Faasenacht. Bei dem Spiel mit dem Publikum wurde das Märchen „Aschenputtel“ einmal anders erzählt. Der Frauentanz mit Sabine Hess-Jürries, Claudia Schmidt, Christine Dorscheid, Nina Müller, Beate Gottfreund und Andrea Scherer stand ebenfalls unter dem Motto der 80er Jahre und brachte mit einem Medley aus dieser Zeit die Stimmung im Saal zum Kochen. Die Männer (Richard Hecktor, Roland Marx, Bernd Schmidt, Axel Blauth, Thomas Müller und Jürgen Montada) erhoben auch wieder ihre Stimmen: Schallend erklangen Schlager, die auch in diesem Jahr in eigener Regie bravourös einstudiert wurden. Auch hier gab es eine Zugabe mit „Schenk mir heut Nacht dein ganzes Herz“.

Nach der Pause verzauberte das „Margittsche vum Spatzehiwwel“ (Dagmar Montada) mit ihrem Medley die Narrhalla.  Wie man seinen Mann als vermisst meldet und ihn dann doch nicht zurück will, das zeigten Ilonka Marx und Uschi Irsch in ihrem Sketch. Die Dudo Girls (Sabine Hess-Jürries, Claudia Schmidt, Beate Gottfreund, Andrea Scherer) glänzten mit „Für uns soll‘s rote Rosen regnen“. Dagmar Montada, alias Meiersch Elfriede, berichtete wie üblich in ihrer unkonventionellen Art vom Leben mit ihrem Hannes, der im letzten Jahr unter vielerlei Krankheiten litt und die ein oder andere Auswirkung von Zwiebelkuchen und Federweiser überstehen musste.

Beim großen finalen Showblock liefen dann alle Akteure des Abends noch einmal zur Hochform auf.  Viele Melodien der 80er Jahre wurden präsentiert und brachten die Menge zum Jubeln. Highlight der Show war die „Dirty Dancing“ Interpretation von Nina Müller und Florian Schmidt. Zum närrischen Abschluss sang Dagmar Montada ihr legendäres „Dudweiler Lied“ und noch bis spät in die Nacht wurde zur Musik von DJ Rainer getanzt.

Die Helfer im Hintergrund:

Inspizienten: Carina Wittling und Florian Schmidt; Deko/Orden/ Bühnendeko: Hella Betzholz, und die Närrischen Weiber; Regie: Denise und Richard Hecktor; Service: Monika Müllenbach, Rosi Müller, Siggi Dorscheid, Tanja Weber, Michelle Dorscheid und Delphine Schäfer.

Küche: Hiltrud Urban-Berscheid, Hella Betzholz; Technik: Rainer Meisberger

Beitragsbild: Silke Rau-Liebl

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