Neue Informationen zur Gegendemonstration von BUNT STATT BRAUN kommenden Montag in Dudweiler

Das Bündnis BUNT STATT BRAUN hatte am Dienstag ein Treffen im Bürgerhaus Dudweiler (Dudweiler Blog berichtete). Heraus gekommen ist ein neuer Treffpunkt (nicht Dudoplatz Dudweiler) und eine angemeldete Gegenkundgebung zur Demonstration von Sagida am kommenden Montag mit der Hoffnung auf das zahlreiche Erscheinen der Dudweiler Bürger:

(Pressemitteilung)Nachdem bekannt wurde, dass die Sagida für kommenden Montag eine Demonstration bei uns in Dudweiler plant, hat sich gestern Abend ein Bündnis sämtlicher im Bezirksrat Dudweiler vertretener Parteien und der beiden christlichen Kirchen zusammen gefunden, das unter dem Motto „bunt statt braun“ eine Gegendemonstration plant.
Wir wollen zeigen, dass unser Ort von Toleranz und friedlichem und respektvollem Miteinander geprägt ist. Die allseits bekannten Probleme in Dudweiler sind sicherlich nur miteinander zu bewältigen.

Unsere Demonstration ist bereits angemeldet; heute Vormittag werden die Rahmenbedingungen beim Ordnungsamt der Landeshauptstadt zu regeln sein.


Das Bündnis „Bunt statt braun – für eine weltoffene Gesellschaft“ – ruft zur GEGENKUNDGEBUNG am Montag, 1. Juni, 18.30 Uhr, am Wendehammer Saarbrücker Straße (Höhe Sport Bies, vorm. Sport Fritsch) auf!


Wir hoffen auf eine zahlreiche Teilnahme der Dudweiler BürgerInnen, damit den Mitglieder der Sagida gezeigt wird, dass wir ihren Parolen unsere Vorstellung eines friedlichen Miteinanders entgegen setzen.

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  1. Mirko Welsch

    Welsch (AfD): Gemeinsam Flagge zeigen

    Dudweiler – Der Bezirksratsverortnete Mirko Welsch (AfD) fordert seine Kollegen im Bezirksrat Dudweiler auf, am 01.06.2015 Flagge gegen die NPD-nahe Sagesa udweilezu zeigen und sich für ein positives Miteinander zwischen Deutschen und Zuwanderern einzusetzen.

    Gleichzeitig fordert Welsch von der Bezirks- und Stadtverwaltung eine verbesserte Information der Dudweiler Bürger bei der geplanten Unterbringung weiterer Flüchtlinge im Stadtteil.

    „Wir brauchen hier einen breiten Dialog für eine echte Akzeptanz derer, die unsere Hilfe benötigen. Das aber geht nur durch aktives Informieren. Wir müssen die Menschen mitnehmen und dürfen sie nicht vor vollendete Tatsachen stellen.“ mahnt Welsch (AfD).

    Auch dass hier bis heute nicht der Bezirksrat über die entsprechenden Pläne seitens der Stadt und Siedlungsgesellschaft informiert wurde, ist für Welsch inakzeptabel und ein Skandal, der dringend behoben gehört.

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