Kein Einbahnstraßenregelung mehr am Freibad?

Die SPD-Bezirksratsfraktion will das Verkehrsaufkommen in der Straße „In der Wagenlück“ am Freibad reduzieren. In der kommenden Bezirksratssitzung beantragt sie deshalb, die Einbahnstraßenregelung am Schwimmbad aufzuheben.

(Pressemitteilung) „Gerade zu den Stoßzeiten fahren sehr viele Autos durch die enge Wagenlück“, sagt Jörg Sämann, Fraktionsvorsitzender der SPD. „Das ist eine erhebliche Lärm- und Abgasbelästigung für die Anwohner, und durch den Umweg werden die Autofahrer unnötig gegängelt.“

In den 60er Jahren war die Straße „Am Schwimmbad“, die vom Pfaffenkopf herunterführt, zur Einbahnstraße gemacht worden, nachdem es zu Schwierigkeiten durch größere Fahrzeuge im Gegenverkehr gekommen war, die auf den Bürgersteig ausweichen mussten. „Damals gab es ein ganz anderes Verkehrsaufkommen. Die Anzahl der Fahrzeuge ist seitdem erheblich gestiegen und damit auch die Belastung für die Anwohnerinnen und Anwohner in der Wagenlück. Seit mehreren Jahren fahren zudem Busse im Gegenverkehr. Das beweist, dass die Straße Am Schwimmbad breit genug ist, um in beide Richtungen befahren zu werden“, meint Martin Kerz, Bezirksratsmitglied der SPD.

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One Thought to “Kein Einbahnstraßenregelung mehr am Freibad?”

  1. B.Rauber

    Das Problem in der „engen“ Wagenlück ist nicht der Verkehr , sondern die Parksituation in der Freibadsaison. Wenn rechts und links (Parkverbot) der Straße geparkt wird und kein Bus bezw.Rettungsfahrzeug mehr durchkommt.Und ich erlebe es jedes Jahr, aber wo sollen die Badegäste parken?
    Was soll das Ändern der Einbahnregelung bringen? Die Lärmbelästigung wird sich für die Anwohner am Schwimmbad deutlich erhöhen.

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