Jam-Session am Montag: Live-Musik im „Ülo“

Lust auf gute, handgemachte Live-Musik? Den Start in die Woche mit einer Jam-Session beginnen? Dann ab ins Bistro Monsieur Hulot:

Etabliert haben sich mittlerweile, die in unregelmäßigen Abständen stattfindenden Montags-Sessions von “Fresh from the barbershop and friends“.  Der nächste Termin ist am Montag, dem 17.11.2014, ab 19.30 Uhr.

„Fresh from the barbershop“ sind bekannt für Unplugged-Musik auf hohem Niveau, mit einem abwechslungsreichen Repertoire: Von Coversongs von  R.E.M. und den Eagles bis zu aktuellen Radiohits ist für jeden Musikfreund etwas dabei.

Besonders ist, dass alle Stücke entsprechend arrangiert und der Gesang häufig mehrstimmig gesetzt wurde. An den Jam-Sessions im „Ülo“ sind für gewöhnlich befreundete Musiker und Musikerinen der Band mit dabei, die das Programm mitgestalten.

 

Weitere anstehende Termine im Bistro Monsieur Hulot:

Diesen Sonntag, dem 16.11.2014 : Skibasar des Alpenskiclub Dudweiler;

Am Samstag, dem 06.12.2014: Live-Musik mit „Back To The Roots“.

Nähere Informationen zu „Fresh from the barbershop“ unter:

http://www.freshfromthebarbershop.de/index.html

Informationen rund um´s „Ülo“ unter:

http://www.hulot.de/index.html

 

Zur Geschichte des Bistro Monsieur Hulot:

Das Haus in der Dudweiler Sudstraße, in dem sich das heutige Bistro Monsieur Hulot befindet, wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts erbaut.

1931 erwarb Familie Schmid das Gebäude; Katharina Schmid, die Großmutter des heutigen Inhabers Markus Schmid, betrieb hierin ein Tanzcafé und Restaurant, das unter dem Namen „Württemberger Hof“ bestens bekannt war. Legendär waren die Bälle im Tanzsaal. Ältere Dudweiler Bürger erinnern sich noch gern an die Zeit.

Im Jahr 1971 übernahmen Jürgen Petry und Georg Renner das Restaurant und  gestalteten das französische Flair. Wegen der Ähnlichkeit von Georg Renner mit dem Schauspieler und Regisseur Jacques Tati, der die Filmfigur Monsieur Hulot verkörperte, wurde das Lokal in „Monsieur Hulot“ umbenannt.

Ab 1976 führten Pierre Jehl und seine Frau Anni, zwei waschechte Franzosen, das Bistro weiter, bis im Jahr 1983 Markus Schmid das Bistro übernahm. Von Pierre Jehl lernte Markus Schmid innerhalb eines halben Jahres sein „Handwerk“ und den richtigen Umgang mit den Gästen.

Bis heute hat Markus Schmid das ÜLO, wie es heute gern genannt wird, mit vielen Gegenständen französischer Flohmärkte liebevoll eingerichtet. Die Figur des Monsieur Hulot ist direkt über der Theke angebracht, zahlreiche alte Bilder, Blechschilder und Lampen hängen an den Wänden; die leichte Patina, die die alten Stücke aufweisen, wirkt äußerst gemütlich. Trotz zahlreicher Renovierungen wurde das französische Ambiente bis heute beibehalten.

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