HSG überrollt Gegner aus Kirkel

Die Handballer der HSG Dudweiler-Fischbach haben am Freitagabend einen Kantersieg gegen die zweite Mannschaft des TV Kirkel gefeiert. Das Dudweiler Team schickte den Gegner mit 39:19 aus der Halle.

(Pressemitteilung) Zu etwas ungewohnter Zeit, am Freitagabend um 19:00 Uhr, musste die 1. Männermannschaft der HSG Dudweiler-Fischbach zum Heimspiel gegen die zweite Mannschaft des TV Kirkel im Sportzentrum Dudweiler antreten. Die Ausgangslage vor der Partie war klar: Der TV Kirkel kämpft gegen den Abstieg und lag mit 5:23 Punkten auf Platz 10, die HSG Dudweiler-Fischbach hatte 24:4 Punkte und mischt kräftig um den Titel mit. Trotzdem waren die Gäste von der Kirkeler Burg etwas optimistisch, weil im letzten Heimspiel ein Sieg über den TV Losheim gelang.

Doch davon war schon gleich zu Beginn nicht mehr viel übrig. Dirk Sold hatte seine Mannen sehr gut eingestellt und sie ließen den Gästen kaum Luft zum atmen. Konzentriert und zupackend in der Abwehr und elanvoll und ideenreich im Angriff spielten die Jungs ihre Gegner an die Wand. Nach zehn Spielminuten stand es dann bereits 8:2 und das Tempo wurde in der Folge beibehalten. Besonders die rechte Angriffsseite mit Christian Seiler und Marco Schuler sprühte vor Spiellaune. Christian war mit seinen 18 Buden fast genau so treffsicher wie die gesamte Kirkeler Mannschaft. Nach 15 Minuten wechselte dann Dirk Sold kräftig durch, ohne dass sich dadurch am Spielverlauf etwas änderte. Mit 19:9 ging man dann in die Pause.

Die zweite Halbzeit war dann ein Spiegelbild der ersten. Ohne die sonst übliche Schwächephase wirbelten die Einheimischen weiter ihre Gegner durcheinander. Bis auf ganz wenige technische Fehler zum Ende der Partie kann man die Leistung der HSG als fast perfekt bezeichnen. Der Endstand von 39:19 spiegelte das Kräfteverhältnis der beiden Teams wieder.

Für die HSG Dudweiler-Fischbach spielten:
Oliver Montag, Jens Lellek; Christian Seiler, Swen Berghaus, Moritz Jost, Tobias Lorenz, Cedric Maurer, Matthias Heck, Darius Kopp, Johannes Schu, Marco Schuler und Andreas Adam, Trainer Dirk Sold

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