Sauberer Spielplatz? Ein Kampf gegen Windmühlen

Spielplatz am Sandberg (Foto: Thomas Braun)
Spielplatz am Sandberg (Foto: Thomas Braun)
Spielplatz am Sandberg (Foto: Thomas Braun)

Eigentlich sollte es eine Selbstverständlichkeit sein: Dort wo Kinder spielen, hat Müll am Wegesrand – insbesondere Glasscherben – nichts verloren. In Dudweiler ist das leider nicht so. Aus diesem Grund hat der FDP-Parteinachwuchs vor kurzem selbst Hand angelegt und den Spielplatz am Sandberg gereinigt. Eine schöne, eine wichtige Aktion – wie sich aber schon kurz darauf zeigt, ohne bleibende Wirkung.

Denn ein Besuch am Montag auf dem Spielplatz offenbarte: Überall lag wieder Müll verstreut – neben McDonalds-Tüten und Zigarettenpäckchen auch vereinzelt Glasscherben. Ein großes Ärgernis – denn eine Lösung scheint nicht in Sicht! Oder habt ihr Vorschläge, wie das Problem in den Griff zu bekommen ist?

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One Thought to “Sauberer Spielplatz? Ein Kampf gegen Windmühlen”

  1. christine montag

    Ich kenne einige Spielplätze, die abends von Jugendlichen als Treffpunkt genutzt werden. Es handelt sich meist um Jungs und Mädels die selbst kaum aus dem „Spielplatzalter“ raus sind und es cool finden möglichst viel Müll zu hinterlassen und nach den sinnlosen Saufgelagen ihre Flaschen zu zerdeppern. Ich sag nur „unbelehrbar“, denn man wäre ja nicht cool, wenn man etwas wegräumt. Einzig unmachbare Lösung wäre ein abschließbarer Zaun um den Spielplatz. Mit Worten und Appellen kommt man hier nicht weit. Andererseits wissen die meisten Jugendlichen nicht, was sie mit Freizeit anfangen sollen, es wird ja nix mehr angeboten.

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