„Sonderstatus“ ist Unwort des Jahres – zumindest beim Dudweiler Neujahrsempfang

Ortsschild Dudweiler 21

Beim diesjährigen Neujahrsempfang des Stadtbezirks Dudweiler hatten sich viele der anwesenden Gäste klar positioniert: Gegen den Kahlschlag und „Dudweiler 2014“ prangte als Protestaufkleber auf vielen Hemden, Jacken und Pullovern. Ansonsten wurde allerdings versucht, den drohenden Verlust der Eigenständigkeit unseres Stadtbezirkes nicht allzu sehr zum Thema werden zu lesen – allerdings mit mäßigem Erfolg, wie die Saarbrücker Zeitung berichtet. Unbedingt lesenswert:

http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/sulzbachtal/Sonderstatus-Redeverbot-Neujahrsempfang-Ulrich-Jaeckels;art2811,4603744

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One Thought to “„Sonderstatus“ ist Unwort des Jahres – zumindest beim Dudweiler Neujahrsempfang”

  1. Marquis de Sud

    Mon Dieu, sieh an, sieh an, sieh an!
    Wir sind ehrlich und zutiefst enttäuscht davon, dass sich Herr Rodermann ebenfalls als
    Rückgratloser Büttel herausstellt, der sich am Rockzipfel seiner Lehnsherrin festklammert.
    Wir sind ehrlich und zutiefst verbittert von der offenbar gewordenen Tatsache, dass dieser
    Büttel Rodermann seine Rechte als Hausherr dazu nutzt, ein dringend` Anliegen seiner Bürger auf das unhöflichste in schändlich`Art und Weise zu unterbinden, anstatt sie wohlwollend im Kampf um ihre Rechte zu unterstützen.
    Wie höhnisch klingt es Uns doch in den Ohren, wenn Unsere Augen erblicken, was der Büttel unter »Frieden« und »Eintracht« versteht.

    Da drängt sich Uns zwanghaft der Verdacht auf, das der Büttel kein wahrlich` Intresse am
    Fortbestand des Weilers hat, der für viele Jahre Heim und Brot für ihn gesichert hat.
    »Dies sei der falsche Ort, für solch eine Rede« soll er geäußert haben, obwohl jeder der klaren Blickes mächtig ist, sehen kann, das GENAU DIES, einer der Orte war, an dem nach Brauch und Sitte auf Mißstände aufmerksam gemacht wird.
    Wie schändlich` ist es doch, darauf zu beharren, dass es keine Absprache gab.
    Wenn Demokratie Absprache benötigt, so ist jeglicher Sinn der Demokratie ad absurdum geführt.
    Schämen sollt ihr Euch Monsieur, zutiefst in Grund und Boden schämen solltet ihr Euch.
    Kein Weg sollte Euch mehr in die Straßen dieses Ortes führen, kein Laut Eurer falschen Worte sollte mehr das Ohr eines der Bürger Dudweilers beschmutzen.
    Tretet noch vor Eurer Zeit ab, versteckt Euch hinter den Röcken einer Herrin die noch nie etwas Gutes für diesen Ort übrig hatte.
    Und so wie wir jetzt enttäuscht feststellen mußten, gehört Ihr ebenfalls zu diesen Dingen.
    Geht und labt euch an den politischen Brosamen Eurer Herrin … möget Ihr an jedem Morgen den scharfen Biß des Gewissens spüren, wenn Ihr Euer Antlitz im Spiegel erblickt.

    Mesdames et Messieurs

    Ihr Diener

    Marquis de Sud

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