Love Peace und Alleh Hopp! – 1. Sitzung der Grüne Nelke

Die Nelkenfunken mit ihrem Schautanz Bee Gees in San Francisco (Foto: Verein)

(Pressemitteilung) Als um 20 Uhr 11 die Nachrichten der 70er Jahre im liebevoll dekorierten Bürgerhaus zu hören waren, begann für das gut gelaunte Publikum eine wundervolle Zeitreise in die Hippie- und Flower-Power-Bewegung. Mit tollen Kostümen und Hitparadenohrwürmern aus dieser Zeit brachten die Nelkensingers den Saal endgültig in 70er-Jahre-Stimmung. Den Weltuntergang gerade so vermeiden konnte Kleckser Steff (Stefan Oberhausen) als Eisbrecher in der Bütt. Bei den Federnelken, der Tanzgarde und den Nelkenfunken mit ihrem Funkenmariechen Johanna Degen wurde es dann mit Marsch und Mariechentanz klassisch. Kris, Davy, Man-U und Tobi rockten dann mit einem Pop Potpourrie den Saal des Bürgerhauses.

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Die Nelkensingers bei Ihrem Auftritt (Foto: Verein)

Achim Schmidt, der als Sitzungspräsident gekonnt durch das Programm führte, glänzte mit seiner politischen Rede als Nelkentill. Oberbürgermeisterin Charlotte Britz sagte er:“Finger weg vom Sonderstatus und schickt Frau Britz, Gott erhalt’s zum Wunderwirken in die Palz.“ Karin Gier von der KG Die Glasspatzen Wadgassen begeisterte die Zuschauer als Bierkönigin: „Un do druff trinke mir en gudder Schluck vom Kloschterbier.“ Ein absoluter Höhepunkt des Abends war der Schautanz der Nelkenfunken. Als Bee Gees in San Francisco tanzten sie sich in die Herzen des Publikums. Die Nelkenfunken kamen nicht ohne Zugabe von der Bühne. Als nach der Pause die Kultband der Grünen Nelke die „Latzegallis“ (Rüdiger Degen, Andreas Becker, Gerhard Spengler und Andreas Britz) die Bühne betrat, war der Saal nicht mehr zu halten. Mit ihren Kulthits brachten sie den Saal zum toben.

Dann erzählte Arno Mager aus seinem Rockerleben. Mariechentanz vom Feinsten boten Nina Bommer und Tina Erdmenger. Was der Mann mit dem Piano (Jonas Degen) von Handy und Smartphon zu erzählen und  musikalisch zu sagen hatte war grandios. Die Begeisterungsstürme des Publikum waren der Lohn für diesen Beitrag der Extraklasse. Das war aber aus der Nelkenbütt noch nicht alles. Alles gab Meiersch Elfriede (Dagmar Montada), die mit ihrem Hannes so einiges Schräges in den 70ern erlebt hatte. Und da waren ja auch noch Frau Brech und Frau Reiz (Katrin Spengler und Sarah Britz), die gleich dreimal im Saal und auf der Bühne auftauchten. Als Running Büttenrede angekündigt jagte dabei ein Gag den anderen, eine Superidee. Bevor sich nach über fünf Stunden das große Finale ankündigte, versetzte die Schautanzguppe der Grünen Nelke die restlos begeisterten Zuschauer mit ihrem Discotanz noch einmal in Flower-Power-Stimmung. Was kann es dann als Dankeschön für die Akteure Schöneres geben, wenn das Publikum singt: „Wer einmal bei der Nelke war, kommt immer, immer wieder.“

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