Schmerzende Arme, aber zufriedene Gesichter: Klettern in der Dudweiler Boulderarena

Boulderblöcke in der Kletter- und Boulderarena Saar (Foto: Thomas Braun)
Boulderblöcke in der Kletter- und Boulderarena Saar (Foto: Thomas Braun)
Boulderblöcke in der Kletter- und Boulderarena Saar (Foto: Thomas Braun)

Am Samstag wurde die neuen Klettertürme in der Kletter- und Boulderarena in Dudweiler eröffnet. Die Betreiber hatten aus diesem Grund zum Tag der offenen Tür eingeladen. Wir haben die Chance genutzt und die Boulderarena einmal getestet – und jede Menge Spaß dabei gehabt.

Nach kurzer Einweisung ging es auf die rund vier Meter hohen Boulderblöcke – zunächst einmal mit dem einfachen Ziel, oben anzukommen … und danach auch wieder heil hinunter zu kommen. Nachdem diese Aufgabe mehrfach mit Bravour gemeistert war, haben wir uns die einzelnen „Routen“ vorgenommen. Dadurch steigert sich die Herausforderung. Es wird nämlich nicht einfach drauf los geklettert – sondern nur Klettergriffe bestimmter Farben genutzt. Und je nach Schwierigkeitsgrad liegen die komfortabel nebeneinander und lassen sich gut greifen – oder sind klein und gaaanz weit voneinander entfernt. Oder die Kletterroute vom Boden zur Spitze des Boulderblockes führt auch mal kopfüber …

Unser Fazit: Nach ca. zwei Stunden waren unsere Hände rot, die Unterarme schmerzten, aber wir hatten jede Menge Spaß – und Betreiberin Michaela Haupenthal hat uns sicherlich nicht zum letzten Mal gesehen. Wer das Klettern und Bouldern selbst einmal ausprobieren möchte, ist in der Regel mit 7,50 Euro für eine Tageskarte dabei, aber es gibt auch Gruppen- und Familienermäßigungen. Alle Infos zur Kletter- und Boulderarena (mit Eitnrittspreisen und Öffnungszeiten) gibt es unter www.kba-saar.de.

Und als kleiner Vorgeschmack ein paar Fotos von unserem heutigen Ausflug:

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