Eine der „Alternativen“ wird konkret

Die Landtagswahl naht – und vor allem naht die Frist zur Abgabe der Wahlvorschläge am Rosenmontag, 20. Februar. Für einige Parteien wie die Saar-Piraten, die Freien Wähler oder die Familienpartei liegt die Hürde etwas höher als für CDU, SPD und Co. Denn alle Parteien, die – vereinfacht gesagt – nicht im Landtag waren, müssen noch Unterstützungsunterschriften einsammeln. Die Freien Wähler sind dabei offenbar schon ein gutes Stück vorangekommen:

(Pressemitteilung) „Die Partei FREIE WÄHLER hat die erforderliche Anzahl von je 300 Stützunterschriften für die Kandidatur zum Saarländischen Landtag in den Wahlkreisen Saarbrücken und Saarlouis innerhalb einer Woche problemlos erreicht. Man sei in der Bevölkerung auf eine unerwartet hohe Akzeptanz gestoßen. Es besteht das Bedürfnis nach einer Partei der bürgerlichen Mitte, die sich konsequent für eine bürgernahe, unabhängige und sachbezogene Politik einsetzt. Nichtwähler haben jetzt eine wählbare Alternative.

Die Größe des Wahlkreises Neunkirchen mit St. Wendel und dem Saar-Pfalz-Kreis erfordere etwas mehr Zeit. Dies sei aber kein Problem. Wir kandieren für den Saarländischen Landtag, weil wir da hinein gehören, so der Spitzenkandidat der FREIE WÄHLER Bernd Richter. Die Bürger entscheiden. FREIE WÄHLER werden unabhängig davon immer im kommunalpolitischen Bereich mitmischen. Kommunen sind das Fundament unserer Gesellschaft. Wer Kommune kann, kann auch Land, Bund und Europa, so Richter abschließend.“

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