Wenn Lehrer und Schüler bei Facebook aufeinander treffen

Soziale Netzwerke wie Facebook und Wer-kennt-wen entwickeln sich zunehmend zur Anlaufstelle für Internetnutzer aller Altersklassen. Kein Wunder also, dass dort auch immer mehr Lehrer vertreten sind. Was aber, wenn die Schüler das private Profil auffinden? Wie sollte man mit Freundschaftsanfragen von Schülern umgehen?

SR-online.de ist dieser Frage nachgegangen und hat neben anderen auch Andreas Sanchez von der Gesamtschule Sulzbachtal in Dudweiler um Antwort gebeten. Als Vorsitzender des Hauptpersonalrates der Gesamtschullehrer im Saarland rät Sanchez seinen Kollegen davon ab, Freundschaftsanfragen zu beantworten. Vom Bildungsministerium fordert er Handreichungen, die klarstellen, „was sein darf und was nicht“. Solche „Social Media Richtlinien“ gibt es mittlerweile übrigens bereits in vielen Unternehmen – unverständlich, dass für Lehrer so etwas noch nicht vorliegt, da sie in besonderem Maße mit dem Thema konfrontiert sind.

Was die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft und die Lehrerverbände zu dem Thema sagen, können Sie bei SR-online.de nachlesen: http://www.sr-online.de/nachrichten/1668/1340785.html

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