„Wie viel Saarländer steckt in dir?“

(Pressemeldung) Klischees über die Saarländer gibt es mehr als genug. Doch passen die alten Etiketten wie „Hauptsach gudd gess, geschafft han mir schnell“ oder ist es nicht vielmehr so, dass der Saarländer harte Arbeit gewöhnt ist, aber danach auch ebenso gut und gerne feiert? Was sagt man den Saarländern außerdem nach? Und wie geht der Saarländer selbst mit dem Image um, das ihm nachgesagt wird?

Spannende Fragen, denen der Saarländische Rundfunk mit einer großen, trimedialen Programmaktion zum Mitmachen, einem sogenannten „Crowdsourcing“, zum Thema „saarländische Identität“ auf den Grund geht: Was macht einen Saarländer eigentlich heutzutage aus? Was ist das Besondere an dem kleinsten Flächenland Deutschlands? Worauf sind wir stolz, was gefällt uns nicht so gut? Wir wollen gemeinsam mit den Hörerinnen und Hörern, den Zuschauerinnen und Zuschauern, den Userinnen und Usern unserer Programme herausfinden, was es heißt, Saarländerin oder Saarländer zu sein, warum wir so sind, wie wir sind, und aus welchen Gründen die „Zugezoone“ (die Zugezogenen), die Nicht-Saarländer, oft und gerne für immer im Land bleiben.

Kreuzfahrt zu gewinnen
Und hier ist die Mithilfe der Saarländerinnen und Saarländer gefragt. Wir werden den Menschen in unserem schönen Bundesland ab Montag, 29. August, zwei Wochen lang gezielt Fragen stellen – im Radio auf SR 1 Europawelle, SR 2 KulturRadio, SR 3 Saarlandwelle und 103.7 UnserDing, im SR Fernsehen, im SAARTEXT und im Internet unter www.sr-online.de/saarlaender. Die Saarländerinnen und Saarländer sind aufgefordert, uns ihre Ideen, Fotos, Anregungen und Geschichten zu schicken. Und jeder, der mitmacht, hat die Chance auf eine achttägige Kreuzfahrt zu den norwegischen Fjorden für zwei Personen, inklusive Vollpension und Transfer.

„Nie dagewesene Programmaktion“
Wir begeben uns gemeinsam mit unseren Hörern und Zuschauern auf die Suche nach dem Saarländer in uns. „Zwei Wochen lang berichten wir trimedial in Hörfunk, Fernsehen und Internet darüber, was die Menschen im Land uns erzählen, wie der typische Saarländer heute aussieht. Die Meinungen werden zudem im Internet gesammelt, analysiert, Experten dazu befragt und alle können darüber abstimmen, ob sie dem zustimmen, was die anderen sagen, oder ob sie das eher nicht so gut finden. Wir lassen alle zu Wort kommen: Unbekannte, Bekannte, Saarländer, Nichtsaarländer, Experten, Normalsaarländer, Supersaarländer, Alte, Junge – in einer bisher so nie dagewesenen Programmaktion“, sagte der Intendant des Saarländischen Rundfunks, Thomas Kleist.

Und wer kein Internet hat, kann sich auch telefonisch über unser Hörertelefon unter 0681-602 1020 beteiligen. Das Telefon wird ab Freitag, 26. August, geschaltet sein. Das Crowdsourcing-Projekt wird über Facebook gepostet und beworben und ist im Internet unter www.sr-online.de/saarlaender zu finden.

Crowdsourcing ist das Einbeziehen der Vielen – im Netz, im Hörfunk, im Fernsehen. Jeder kann sich beteiligen, ob Amateur oder Profi, ob Normalbürger, Fachmann oder Querdenker – mit kreativen Ideen, neuen Sichtweisen und innovativen Denkanstößen zu einem bestimmten Thema. Die Summe der Vorschläge, Ideen, Meinungen ist es, die dann neue Erkenntnisse zum Thema liefert, ob durch messbare Daten oder einfach “nur” durch nutzbare kreative Vielfalt.

Link: SR-online.de bei Facebook

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung des Beitrages
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0 (from 0 votes)

Related posts

3 Thoughts to “„Wie viel Saarländer steckt in dir?“”

  1. hammes patricia

    einen schwaben davon überzeugen, wie schön das leben sein kann, wenn man nicht auf seinem geld huggt und es für was sinnvolles, wie essen , trinken , gastfreundlichkeit, lebensquälität und sogar mal für was unnnützes ausgibt.

    VA:F [1.9.22_1171]
    Bewertung des Kommentares
    Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
    VA:F [1.9.22_1171]
    Rating: 0 (from 0 votes)
    1. Hans

      und das soll funktionieren mit dem Schwaben?
      Isch wääs net…..

      VA:F [1.9.22_1171]
      Bewertung des Kommentares
      Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
      VA:F [1.9.22_1171]
      Rating: 0 (from 0 votes)
  2. Schwaben, ein Völkchen, deren höchster Feiertag die Kehrwoch ist und nach einem Autounfall, bei dem sie eingeklemmt in einer Schlucht liegen, auf die Durchsage: „Hier spricht die Feuerwehr …“ mit „Mir gewee nix“ antworten … nee, sorry, unmöglich

    VA:F [1.9.22_1171]
    Bewertung des Kommentares
    Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
    VA:F [1.9.22_1171]
    Rating: 0 (from 0 votes)

Comments are closed.